recipiente 12, 2020, 190x170

inizio 4, 2021, 114x114

approccio 15, 2021, 180x165

recipiente 13, 2020, 120x150

visita inaspettata 9, 2018, 170x170

recipienti 54, 2021, 114x114

prospettiva 1, 2019, 155x135

you name it 26, 2020, 110x100

you name it 29, 2021, 148x118

trasparenze 36, 2021, 120x80

visita inaspettata 10, 2021, 148x118

casale nuovo 7, 2020, 114x114

maggio 2020 a, 146x146

maggio 2020 b, 146x146

nono approccio, 09-2019, 1146x146

you name it 23, 2020, 114x114

you name it 25, dittico, 2020, 110x200

you name it 2, 2018, 170x155

you name it 24, 2020, 110x100

libera scelta 10, 2018, 160x170

libera scelta 2, 2019, 170x170

centro rosso 4, 2019, 200x180

nota aperta 8, 2020, 150x140

intesa 10, 2017, 170x160

4tempi 1, 2020, 80x320

you name it 30, 2020, 118x148

nota aperta 6, 2020, 114x114

raccolta 17, 2012, 150x122

punto di vista 13, 2020, 140x118

recipienti 55, 220, 110x100

aria fresca 1, 2019, 118x148

visita inaspettata 5, 2019, 114x114

visita inaspettata 7, 2018, 140x100

intesa 13, 2016, 160x145

intesa 12, 2019, 180x200

nudo 1, 2019, 80x190

visita inaspettata 4, 2016, 110x110, ausgestellt im "dieci", rapperswil

recipienti 52, 2019, 118x118, ausgestellt im "dieci", rapperswil

recipienti 50, 2017, 120x120, ausgestellt im "dieci", rapperswil

Bild und Betrachter                                                                             

 

Mit dem Aufbruch in die Moderne hat sich die Malerei immer mehr von der Darstellung eines Gegenstandes gelöst. Was aber ist auf einem abstrakten Bild zu sehen, wenn beispielsweise nicht ein bekannter Gegenstand zu erkennen ist? Was „sagt“ uns ein Bild, besonders dann, wenn es sich wie in vorliegender Auswahl um Anordnungen, transparenter oder auch dominanter Farbakzentuierungen und Kompositionen handelt?

 

Mit diesem Fragenkreis beschäftigt sich der Kunstmaler Arnaldo Ricciardi. Auch der Betrachter des Werkes von Ricciardi ist gleichermaßen mit diesem Fragenkreis konfrontiert – besonders dann, wenn er zum einen nicht ein Urteil über Gefallen und Missfallen vornehmen und zum anderen seine Werke nicht allein bei dem Umstand belassen will, was sie zweifelsfrei sind: abstrakte, dialogisierende Kompositionen.

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